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Schuldensanierung | Eins nach dem anderen…

kredite-magazin.net am 13. Mai 2011

Immer mehr Privatpersonen, aber auch Unternehmen und Selbstständige, verlieren aufgrund zahlreicher aufgenommener Darlehen den Überblick über die eigenen Finanzen. Kommt dann noch eine Gehaltsreduzierung hinzu, etwa durch eine längere Krankheit, bleiben einige Kreditraten unbezahlt, wodurch sich die Situation noch verschlimmert. In einem solchen Fall ist eine Schuldensanierung enorm wichtig. Nur mit der Schuldensanierung ist es möglich, die Verbindlichkeiten zu ordnen und schließlich auch zurückzuführen. Damit können dann sogar negative Einträge in die Schufa-Datei verhindert werden.

Bevor die Möglichkeiten der Schuldensanierung überprüft werden können ist es wichtig, die einzelnen Verbindlichkeiten aufzulisten. Hierzu gehören zum einen Darlehen bei Banken und Sparkassen, aber auch Verbindlichkeiten aus Kreditkartenzahlungen sowie die Überziehung des eigenen Girokontos sollten kalkuliert werden. Vor allem letztere Verbindlichkeiten sind oft mit hohen Kreditzinsen verbunden, wodurch die Schuldenlast Monat für Monat steigt.

Ist nun bekannt, in welcher Höhe Verbindlichkeiten bestehen, kann ein Termin mit der Bank vereinbart werden. Gemeinsam mit dem Berater kann dann überprüft werden, welche Möglichkeiten für die Schuldensanierung bestehen. Sofern ein monatliches Arbeitseinkommen vorhanden ist, werden die Banken sich sicher kooperativ zeigen und einen Umschuldungskredit anbieten. Mit diesem Umschuldungskredit können dann alle Verbindlichkeiten zusammengefasst werden, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, durch Vereinbarung langer Laufzeiten die Kreditraten niedrig zu gestalten. Um bei einer besseren Finanzlage eine schnellere Rückführung zu erreichen, können auch Sondertilgungsmöglichkeiten vereinbart werden.

Sofern das Einkommen bereits ausgefallen ist, werden die Banken der Schuldensanierung häufig skeptisch gegenüberstehen, denn ohne Einkommen ist es meist unmöglich, die Ratenbelastungen zu tragen. Dennoch werden viele Banken eine Rückführungsvereinbarung für offene Verbindlichkeiten vereinbaren, um dem Schuldner die Möglichkeit zur Rückzahlung zu geben. Wer die monatlichen Raten hierfür jedoch nicht aufbringen kann, muss mit weiteren Schritten bis hin zur Kreditkündigung rechnen. In diesem Fall kann dann nur der Weg zum Schuldnerberater helfen, der mit den Banken den Verzicht von Teilforderungen verhandelt oder aber das Insolvenzverfahren eröffnet.

Schuldensanierung © MH - Fotolia

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